Kategorie: Presse

Ausstellung: DANIEL BISKUP. RUSSLAND – PERESTROIKA BIS PUTIN, Kunstverlag Breckner

Der renommierte Fotojournalist Daniel Biskup gilt als das „Auge der Revolution in Ost-Europa“. 1988 reist er zum ersten Mal in die Sowjetunion und wird Zeuge einer politisch-energetischen Stimmung, die letztendlich das kommunistische Regime ins Wanken bringen soll.

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Ein Bild muss leben von Jürgen Kannler, a3kultur

Daniel Biskup gehört zu den gefragtesten deutschen Fotografen. Daniel Biskups Karriere begann mit den Umbrüchen im Osten. Als Einziger seiner Generation hat er die Zeichen der Zeit erkannt und die Veränderungen in Russland, die Geschichte vom Ende der DDR und den Jugoslawienkrieg für uns dokumentiert.

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Fenster der Freiheit von Kerstin Holm, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Der Fotograf Daniel Biskup hat über elf Jahre hinweg diese Umbrüche festgehalten. Anfang der neunziger Jahre war Russland auf dem Weg nach Europa, es glaubte sich nur zwei, drei Minuten von ihm entfernt. Der Putschversuch einer Clique von Altkommunisten im August 1991 scheiterte auch, weil die Elite längst Geschmack an der Marktwirtschaft gefunden hatte.

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Den Osten im Blick von Elif Senel, WDR

Der Fotograf Daniel Biskup hat die Umbruchphase in der Sowjetunion dokumentiert. Seit über 25 Jahren reist er immer wieder Richtung Osten. In der Redezeit erzählt er, wie er den Alltag der Menschen festhält und „das Bild neben dem Bild“ findet.

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Vielsagende Zeugnisse von Iacov Grinberg, a3kultur

Um die modernen Ereignisse zu verstehen, sollte man die Geschichte kennen. Die Ausstellung »Russland – Perestroika bis Putin« kann dabei helfen, die heutige Situation in Russland zu verstehen. Daniel Biskup ist ein wunderbarer Reporter mit exzellentem Gespür für Motive, die als Zeichen für einige tiefreichende Ereignisse dienen können.

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Daniel Biskup: Russland. Perestroika bis Putin, a3kultur

Über elf Jahre hat der Fotograf Daniel Biskup die russische Gesellschaft in Zeiten des Wandels und der radikalen Umbrüche dokumentiert. Er begleitete Menschen bei mehr oder minder alltäglichen Begebenheiten auf der Straße, in Wohnungen oder bei der Arbeit. Herausgekommen ist ein beeindruckendes Kaleidoskop der gesellschaftlichen Unsicherheiten und Veränderungen, die sich in Blicken und Gesten, in absurden, erschreckenden und anrührenden Situationen manifestieren.

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Aufbruch ohne Ausblick: Daniel Biskups Bilder im Schaezlerpalais von Halrun Reinholz, Die Augsburger Zeitung

Der in Neusäss lebende Fotograf Daniel Biskup hat die Perestroika und danach den Putsch in der damaligen Sowjetunion mit beeindruckenden Fotos dokumentiert. Ausstellung und Bildband zeigen die Aufbruchsstimmung nach Jahrzehnten der Repression bis hin zu Putins erster Präsidentschaft, jedoch ohne Kommentar zur weiteren Entwicklung.

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„Der Westen ist schuld an Putin, wie er jetzt ist“ von Herrman Weiß, Welt am Sonntag

Kaum jemand hat Wladimir Putin so oft fotografiert wie Daniel Biskup. Der Fotograf ist ein Freund und Kenner Russlands. Ein Gespräch über Perestroika und den Präsidenten – und warum der nun erst mal durch ist mit dem Westen.

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Von Perestroika bis Putin: Russland-Ausstellung von Daniel Biskup von Igor Rosin, Russia beyond the Headlines

Über elf Jahre hat der Dokumentarfotograf Daniel Biskup Russland in Zeiten des politischen und gesellschaftlichen Wandels und der radikalen Umbrüche dokumentiert. Mit seiner Kamera begleitete er Menschen bei mehr oder minder alltäglichen Begebenheiten auf der Straße, in Wohnungen oder bei der Arbeit.

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Russland – Perestroika bis Putin von Michael Barth, Russland News

Ein Bild sage mehr als tausend Worte heißt es. In einem neu erschienenen, großformatigen Bildband lässt der Fotograd Daniel Biskup mit seinen Bildern zwei Jahrzehnte visuell Revue passieren und erzählt dabei eindrucksvoll den Werdegang und die gesellschaftliche Entwicklung des sogenannten „neuen“ Russlands.

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